SV Schneeberg II – TSV Oelsnitz 23:23 (13:10)

Geschrieben von Robert Seidel am .

Trotz Personalmangel einen Punkt geholt!

Am Samstag ging es nach langer Pause für die Oelsnitzer Frauenmannschaft auf nach Schneeberg. Personell sah es sehr eng aus, dennoch freuten sich alle darauf wieder den Ball in die Hand zu nehmen und ein gutes Spiel abzuliefern. In der Tabelle war Schneeberg bereits vor dem Spiel hinter Oelsnitz, doch der angesprochene Personalmangel war den Frauen bewusst. Der Ehrgeiz war allerdings groß und so begann auch das Spiel, es war ein ständiges Auf und Ab. Schneeberg konnte sich trotz ihrer starken Nr. 28 bis zur 26. nicht absetzen. Oelsnitz bot eine sehr gute Abwehrleistung und konnte somit einige Angriffe von Schneeberg verhindern und sich selbst wieder in Szene setzen. Durch die fehlenden Schiedsrichter pfiffen zwei aus Schneeberg, die sich auch erst in das Spiel hineinfinden mussten und trotzdessen, dass man dankbar war, war die Unsicherheit der Beiden in der ersten Halbzeit spürbar. Umso mehr freute man sich, dass dies in der zweiten Halbzeit nicht mehr der Fall war und die Beiden ihr Bestes gaben, sodass neutrale Entscheidungen gefallen sind. Schließlich ging es mit einem Vorsprung von drei Toren für die Heimmannschaft in die Kabine. Trainer Papst machte allen deutlich, dass hier definitiv noch Punkte zu holen sind, auch wenn der Gegner führt. Denn schließlich kennt er die Stärken seiner Mannschaft und beobachtete die Gegner, die zwar deutlich mehr Spieler auf der Bank hatten, doch es ihnen teilweise an Ideen fehlte. Zudem ist Willensstärke und eine geschlossene Mannschaftsleistung nicht zu unterschätzen und Oelsnitz konnte besonders in der zweiten Halbzeit Starcevic ins Spiel bringen, die ihre Dynamik mehr und mehr auszuspielen wusste. Ebenso wie die restlichen Frauen von Oelsnitz, die sich gegenseitig motivierten und zu keinem Zeitpunkt aufgaben. So kämpften sie sich immer wieder heran und gingen sogar mit 21:23 in Führung. Doch Schneeberg hatte die angesprochene Nr. 28, die sich erneut mit zwei Toren in Aktion brachte und somit ausglich. Mit einem Unentschiedenen und am Ende doch zufriedenen Oelsnitzer Frauen ging es wieder auf die Heimreise.

Deichsel, Lorenz - Rose (3), Köster (4/1), Popp, Starcevic (12/2), Papst F. (3), Papst C. (1),            

Zeitstrafen: TSV Oelsnitz – 8 Min.                             SV Schneeberg II – 8 Min.                              

Siebenmeter: TSV Oelsnitz - 3/3                               SV Schneeberg II  – 7/5

(kfe)

Bezirksliga Männer: HC Fraureuth – TSV Oelsnitz 30:31 (12:15)

Geschrieben von Robert Seidel am .

Handball: Knapper Auswärtserfolg!!!

Mit einem knappen und hart umkämpften Sieg in Fraureuth beenden die Sperken das Jahr 2018. Nach 60 spannenden Minuten in der Erich Glowatzky Halle siegte man am Abend des dritten Adventes mit 30:31. Durch diesen wichtigen Auswärtserfolges kletterte man in der Tabelle der Bezirksliga auch weiter nach oben. So beendet man das Jahr 2018 mit einem bärenstarken vierten Tabellenplatz. Doch bevor es im letzten Spiel mit den zwei Punkten klappte, lag ein harter Weg bevor. Das es ein schwieriges Spiel gegen die sehr junge Fraureuther Truppe werden würde, war allen Beteiligten auf Oelsnitzer Seite klar. In der Fraureuther Halle herrscht schon länger absolutes Wachsverbot. Somit konnte man mit einigen Ballverlusten bzw. auch mit nicht so präzisen Abschlüssen rechnen.  Jedoch hatte man zumindest die Ballverluste über die gesamten 60 Minuten gut im Griff. Die Partie startete dann gleich mit einem schnellen 0:1 für die Sperken nach nur 10 Sekunden. Nur 40 Sekunden später folgte dann allerdings schon die erste Zeitstrafe gegen die Sperken. Diese überstand man jedoch schadlos. Kaum wieder aufgefüllt gab es schon die nächste Zeitstrafe für einen Oelsnitzer Spieler. Doch auch hier hielt man sich wieder recht schadlos und kassierte nur den darauf folgenden Siebenmeter zum 1:1. Nun wieder mit voller Kapelle bestimmte man nun die Anfangsphase klar. Von der vierten bis zur zehnten Minute war man das spielbestimmende Team gewesen. So zog der ehemalige Oelsnitzer Spieler und jetziger Trainer der Fraureuther Marco Bartonizek, beim Spielstand von 2:7 für Oelsnitz, erstmal seine Time Out Karte. Dadurch konnte sich das Fraureuther Team ein bisschen sammeln und kam nun auch besser ins Spiel. Dies machte sich auch nach und nach am Spielstand bemerkbar. Schließlich gelang den Fraureuthern in der 22. Spielminute auch der Ausgleich zum 9:9. Doch die Oelsnitzer zeigten sich von dieser Aufholjagd unbeeindruckt und spielten weiterhin ihren Stiefel runter. Mit zwei Toren in Folge führte man wieder mit 9:11. Bis zur Pause konnte man diese Führung noch um ein Tor ausbauen. So ging es mit einer verdienten 12:15 Führung in die Kabine zur Pause. Nach dem Seitenwechsel war dann aber zunächst die Heimmannschaft besser im Spiel. Zwar konnten die Sperken in der 31. Spielminute noch mit 13:16 in Front gehen. Dann aber folgten drei Treffer in Folge der Fraureuther zum 16:16 Ausgleich. Aber die Sperken hatten zunächst noch eine Antwort drauf. Man konnte so mit 16:17 bzw. 17:18 jeweils in Führung gehen. Aber die Heimmannschaft blieb weiterhin hartnäckig dran. So gelang schließlich in der 36. Minute der Ausgleich zum 18:18 und zwei Minuten später die erste Führung der Fraureuther zum 19:18. Nun konnte die Heimmannschaft immer wieder diese ein Tore Führung verteidigen. Die Sperken glichen immer wieder aus und Fraureuth zog wieder mit einem Tor davon. Schließlich schaffte es das Heimteam nach dem 25:25 in der 49. Spielminute sogar mit zwei Treffern zum 27:25 davon ziehen. Dies hielt man dann auch bis zum 28:26. Doch nun legten die sich nie aufgebenden Sperken einen drei Tore Lauf hin. So führte man fünf Minuten vor Spielende wieder mit einem Tor (28:29). Wie in den letzten Spielen folgte nun wieder eine spannende und enge Schlussphase. Dabei behielten die Sperken einen kühlen Kopf und hatten immer wieder eine Antwort auf die Tore der Fraureuther parat. Zwei Minuten vor Spielende führte man weiterhin mit einem Tor (30:31). Die nun folgenden Angriffe entschärfte ein in Hälfte zwei gut haltender Torhüter Ron Goller. Somit feierte man einen Sieg in der Fraureuther Halle, in welcher man vor einen Jahr nach ähnlichen Spielverlauf noch knapp verloren hatte. Somit hatte sich der späte Ausflug zum dritten Advent sich wenigstens für die Sperken gelohnt.

TSV Oelsnitz: R.Seidel, R.Goller – K.Grünwald(4),  F.Schmidt(3), B.Schmidt(1), F.Bechler(12/3), D.Schmidt(1), P.Bechler(2), M.Stache(6), B.Huth(2)

Schiedsrichter: Lässig/Seidel

Strafwürfe: Fraureuth: 9/8 verw. / Oelsnitz: 4/3 verw.

Zeitstrafen: Fraureuth: 6 min / Oelsnitz: 12 min plus 1 Disqualifikation

(Schmidt)

 

 

TSV Oelsnitz – Sachsen 90 Werdau 19:18 (11:10)

Geschrieben von Robert Seidel am .

Sieg für die Frauen!

Die Oelsnitzer Frauenmannschaft hatte letzten Sonntag einen starken Start und das in eigener Halle. Hochmotiviert gingen sie ins Spiel, dabei setzten Haller und Steudel innerhalb der ersten zehn Minuten ein Ausrufezeichen, sie führten ihre Mannschaft zu einem 4:1 Vorsprung. Bei der letzten Partie war es zu diesem Zeitpunkt noch recht ausgeglichen, diesmal schien eher alles für den TSV zu sprechen. Dank einer guten Abwehr und starken Deichsel verhinderten die Sperkenfrauen sieben Minuten lang ein Tor der Gegner und so bauten sie ihren Vorsprung weiter aus. Bis die Gäste wieder näher kamen, daraufhin reagierte Trainer Papst mit einer Auszeit, welche kurzzeitig Wirkung erzielte. Beim Ertönen der Halbzeitpause wurde der kurz zuvor gegebene Siebenmeter für Werdau noch ausgeführt, anschließend trennten sich die Mannschaften mit einem Stand von 11:10.

Nach Wiederanpfiff wollte man an den ersten zwanzig Minuten des Spiels anknüpfen, doch leider gelang dies nur bedingt. Werdau wusste die Gegner natürlich auch besser einzuschätzen und passte sich dem Spiel an. Ein ständiges Auf und Ab entwickelte sich und weder die Heim- noch die Gastmannschaft konnte sich absetzen, dies machte die Partie natürlich sehr spannend. Zehn Minuten vor Spielende begann eine nervenzerreißende Endphase. Auf beiden Seiten gab es Siebenmeter, welche alle verwandelt wurden und kleine Fehler, die den Anderen zugutekamen, schlichen sich bei Beiden ein. Letztendlich behielten aber die Oelsnitzer Frauen die Nerven und somit konnten sie ihre minimale Führung von einem Tor zu einem Sieg umsetzen und erneut Punkte feiern. Wir wünschen allen Lesern und Fans wunderschöne Weihnachten und freuen uns mit Ihnen auf 2019.

Deichsel – Steudel (3), Köster (8/3), Popp, Rose (1), Starcevic (2), Papst C., Papst F. (1)       Haller (3)

Zeitstrafen: TSV Oelsnitz – 6 Min.                             SV 90 Werdau – 2 Min.                       

Siebenmeter: TSV Oelsnitz - 4/3                               SV 90 Werdau – 9/6

(kfe)

Bezirksliga Männer: TSV Oelsnitz – HSG Aue/Schneeberg 34:36 (17:18)

Geschrieben von Robert Seidel am .

Handball: Es war mehr drin gewesen!!!

Eine bittere 34:36 Niederlage gab es für die Sperken zum letzten Heimspiel des Jahres 2018 in der Sporthalle Oelsnitz. Dabei lieferte man 60 Minuten einen großen Kampf gegen den Favoriten aus Aue/Schneeberg. Diese kamen als Tabellenzweiter in das Vogtland und verstärkten ihr so schon gute Mannschaft mit noch drei Spielern aus der höherklassig spielenden zweiten Mannschaft des EHV Aue. Die Sperken konnten auch wieder auf zwei Spieler zurückgreifen, welche in der Vorwoche noch fehlten. Da jedoch zwei Spieler aus dem siegreichen Team der Vorwoche fehlten, musste Trainer Philipp Bechler wieder mit zwei Spielern aus der zweiten Mannschaft auffüllen. Das Spiel glich dann von Beginn an wie das Hinspiel in Schneeberg. Es gab sehr viele Tore auf beiden Seiten zu bewundern, während die Deckungsreihen nicht sehr präsent waren. Oelsnitz erwischte zunächst einen guten Start und lag schnell mit 2:0 in Front. Doch die favorisierten Gäste blieben davon unbeeindruckt und konnten nun selbst mit vier Toren in Folge zum 2:4 in Führung gehen. Diesen Vorsprung konnten die Gäste nun die meiste Zeit über auch halten. Zwar kämpften sich die Sperken immer wieder auf ein Tor heran ( 6:7 / 7:8 ), doch Aue hatte immer wieder eine Antwort darauf. So auf als Oelsnitz in der 13. Spielminute zum 8:9 wieder aufschließen konnte. Wieder gelang es da den Gästen aus Erzgebirge mit einen vier Tore lauf auf 8:13 davon zu ziehen. In dieser Phase zeigten die Sperken viele Unkonzentriertheiten und leichte Ballverluste im Angriff, welche dann prompt von den Gästen bestraft wurden. Auch in der Abwehr stellte man nun etwas um und versuchte defensiver gegen die bis dahin gut aus den Rückraum treffenden Spieler zu stehen. Mit nun wieder besseren Aktionen im Angriff konnte man den fünf Tore Rückstand auch wieder verkürzen. Beim 12:14 in der 21. Spielminute merkte der Gästetrainer, dass die Sperken wieder dran waren und nahm eine Auszeit. Nach dieser konnten die Auer auch erstmal wieder auf 12:16 davon ziehen. Bis zum 14:18 in der 27. Spielminute sah es auch nach einen klaren Halbzeitergebnis aus. Doch wie schon die ganze erste Halbzeit über, steckten die Sperken nicht auf und konnten schließlich sogar mit einen Siebenmeter zum Schlusspfiff der ersten Hälfte auf 17:18 verkürzen. Somit ging es nur mit einem knappen Rückstand in die Kabine, obwohl man die meiste Zeit über höher zurück lag. Den Schwung aus den letzten Minuten der erste Hälfte konnten die Oelsnitzer auch mit in die zweite Hälfte nehmen. Zunächst gelang der Ausgleich zum 18:18 und nur eine Minute später konnte man das erste Mal seit der dritten Minute wieder selbst mit 19:18 in Führung gehen. Aber Aue ließ die Sperken nicht davon ziehen. Immer wieder konnten die Gäste ausgleichen. Doch Oelsnitz konnte zumindest bis zur 38. Spielminute immer wieder ein Tor vorlegen (23:22). Dies sollte jedoch die letzte Führung in diesem Spiel für die Oelsnitzer sein. Wieder einmal konnten die Auer einen Lauf starten, dies mal sogar mit fünf Toren in Folge. So stand es in der 44. Minute 23:28 für den Tabellenzweiten aus Aue. Und Aue hatte wahrscheinlich noch nicht genug gehabt und versucht nun den Sack endgültig zu zumachen. Als es nun in der 48. Minute 25:31 für die Gäste stand, rechneten die meisten wohl nicht mehr damit, dass die Sperken nochmal zurückkommen würden. Doch die Sperken gaben sich trotz diesen klaren Rückstandes von sechs Toren nicht auf. Weiterhin kämpfte man tapfer weiter und kam im Angriff auch zu vielen guten Möglichkeiten. Doch leider ließ man nun viele gute Chancen von außen liegen und damit auch die Chance schnell wieder heran zukommen. Da man nun aber auch in der Abwehr wieder besser stand, konnten die Auer auch nicht weiter davon ziehen. Nach den vielen liegen gelassenen Chancen raffte man sich nun wieder zusammen und konnte langsam wieder Tor um Tor verkürzen. Dies ging sogar soweit, dass man in der 53. Spielminute wieder auf ein Tor zum 31:32 verkürzen konnte. Diese Aufholjagd kostete jedoch viel Kraft. Aue gelang nun wieder drei Tore in Folge. So stand es fünf Minuten vor Spielende 31:35 für die Gastmannschaft. Zum zweiten Mal in dieser Partie dachte man nun, dass die Partie zu Gunsten der Gäste entschieden ist. Doch die Oelsnitzer gaben sich nicht mit der Niederlage zufrieden. In der packenden Schlussphase konnte man schließlich mit drei Toren in Folge zum 34:35  in der Spielminute 59:11 verkürzen. Den nun folgenden Angriff der Auer konnten die Sperken schnell entschärfen. Mit einer letzten Auszeit stellte nun der Trainer die Oelsnitzer auf den letzten Angriff ein. Man hatte noch 25 Sekunden Zeit um das Unentschieden zu schaffen. Dabei nahm man auch den Torhüter raus um im Angriff in Überzahl zu agieren. Doch zum eigenen Abschluss kam man nicht mehr. Man leistete sich einen Ballverlust im Angriff und die Auer konnten zehn Sekunden vor Spielende ins leere Tore zum 34:36 werfen. Dies war dann gleichzeitig auch der Endstand in dieser spannenden Partie gewesen. Für die Sperken war es bitter gewesen, da man nach mehreren tollen Aufholjagden am Ende doch mit leeren Händen da stand. Trotzdem darf man mit der Einstellung voll zufrieden sein, da man es den Favoriten sehr schwer gemacht hat und sich selbst nie aufgegeben hat.        

TSV Oelsnitz: R.Seidel – S.Haller, F.Schmidt(4), F.Bechler(16/5), D.Schmidt(4), M.Stache(2), K.Grünwald(6), D.Puschert(1), M.Schieferdecker (1), B.Schmidt

Schiedsrichter: Lässig/Seidel

Strafwürfe: Oelsnitz: 5/5 verw. / Aue/Schneeberg: 2/1 verw.

Zeitstrafen: Oelsnitz: 2 min / Aue/Schneeberg: 2 min

(Schmidt)

 

Kreisliga Frauen: TSV Oelsnitz – TSV Einheit Claußnitz 21:22 (11:12)

Geschrieben von Robert Seidel am .

Knapp verpasster Punkt!

Die Oelsnitzer Frauenmannschaft empfing am Sonntag in eigener Halle den TSV Einheit Claußnitz. Nach der letzten Begegnung im Oktober schien das Spiel eindeutig für die Speiken auszugehen, doch war zum damaligen Zeitpunkt Claußnitz nicht voll besetzt bzw. fehlte eine ihrer Leistungsträgerinnen. Zudem standen sie in der Tabelle recht gut, von daher stellte man sich auf einen gleichrangigen Gegner ein. Das Spiel war von Beginn an ausgeglichen, sodass keine der beiden Mannschaften sich absetzen konnte. Im Tor der Oelsnitzer Frauen musste erneut Rose einspringen, da Lorenz und Deichsel arbeitsbedingt verhindert waren. Dennoch ist es immer wieder bemerkenswert wie souverän Rose willensstark Tore verhindert und was für starke Paraden sie bietet. Auf dem Spielfeld fehlte sie dennoch, nur zählte es nichts und somit musste auf dem Feld auf sie verzichtet werden. Die Abwehr unterstützte sie wo es nur ging und auch wenn die Gäste körperlich eindeutig überlegen waren, konnte Oelsnitz stark abwehren. Die erste Halbzeit verlief noch recht entspannt und man ging mit einem Stand von 11:12 in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff schenkte man sich weiterhin nichts und wechselte sich mit einer kleinen Führung ständig ab. Allmählich erhitzten sich auch die Gemüter und die Verwarnungen sowie die Zeitstrafen nahmen zu. Aufgrund der Anspannung fehlte auch die Kühnheit für die Siebenmeter und somit wurde das ein oder andere wichtige Tor nicht erzielt. Den Oelsnitzerinnen war klar, dass jedes Tor entscheidet, doch leider verlief es nicht wie gewollt. Die Frauen von Claußnitz hingegen verwandelten alle Siebenmeter und erzielten damit die wichtigen Tore. Dies und auch die schnellen Tore ihrer Nr. 11 führten die Gäste schließlich zum Sieg.

TSV Oelsnitz: Rose - Steudel, Köster (7/1), Büttner, Starcevic (9/1), Papst C., Prokop, Popp (2), Haller (3),

 

Zeitstrafen:      TSV Oelsnitz – 6 Min.                       TSV Einheit Claußnitz – 8 Min.                       

 

Siebenmeter:   TSV Oelsnitz - 5/2                            TSV Einheit Claußnitz – 7/7

 

(kfe)